ASO - Tipps und Tricks für die App Store Optimierung

09. September 2022 - von Maya Walther

Einige Zeit ist vergangen, seit wir das letzte Mal über erfolgreiche App Store Auftritte geschrieben haben: Ganze 5 Jahre ist es her seit wir den Blog “App Store Optimierung - mit der richtigen Strategie zum Erfolg” geschrieben haben.

Einiges hat sich in den App Stores seither geändert und dementsprechend sind die Infos aus dem alten Blog nicht mehr aktuell. Höchste Zeit für ein Update mit unseren Empfehlungen!

Warum App Store Optimierung (ASO) wichtig ist

Aktuell gibt es kombiniert rund 7 Millionen Apps in den App Stores  (rund 4.7 Millionen im Apple App Store und 2.6 Millionen im Google Play Store). 2021 generierten die beiden Stores einen Bruttoumsatz von rund 133 Milliarden US-Dollar.
2017, als wir den letzten Blog zum Thema App Store Optimierung geschrieben haben, waren es noch weniger als halb so viel Umsatz. Der Markt ist stetig weiter gewachsen und dementsprechend hoch ist der Konkurrenzkampf. 

Nach wie vor basiert ein Grossteil der App Installationen auf Suchanfragen in den App Stores. Auffindbarkeit in den Stores ist also ein zentraler Faktor - niemand kann eine App herunterladen, die in den Stores nicht gefunden wird. Ziel ist es, dass die App durch professionelle App Store Optimierung auffindbar ist und dass mehr Menschen durch die Suche im App Store überhaupt auf die Detailseite der App gelangen.

Alleine damit ist es aber noch nicht getan. Landet ein*e potentielle*r User*in auf einer App Page, gilt es auch noch, die Person zum Download zu bewegen. Hierbei spielt ein optisch ansprechender, einfach verständlicher und überzeugender Auftritt ein zentrale Rolle. Den potentiellen User*innen muss in kurzer Zeit ein Einblick in die App gewährt werden, welcher ihnen zeigt, welchen Mehrwert ihnen die App bietet. 

App Store Optimierung beinhaltet den Prozess, die Auftritte in den Stores so weitgehend zu optimieren, dass eine App bei der Suche nach bestimmten Wörtern oder Phrasen als die relevanteste App gefunden und ganz oben in den Suchresultaten angezeigt wird, sowie das Gestalten von visuellen Elementen, welche die Vorteile der App auf einen Blick zeigen. 

Eigenheiten der App Stores

Wichtig zu wissen ist, dass die Möglichkeiten, Regeln und Suchalgorithmen im Apple App Store und im Google Play Store unterschiedlich sind. Es ist also wichtig, diese Eigenheiten zu beachten, um jeweils das bestmögliche Resultat herauszuholen. 
Einerseits gibt es unterschiedliche Elemente in beiden Stores. Während es im Apple App Store beispielsweise einen Subtitel, ein Keyword-Feld und einen Promotext gibt, gibt es im Play Store eine Kurzbeschreibung und eine Feature Grafik. Andererseits funktionieren die Algorithmen in den beiden Stores unterschiedlich: Der Google Play Store funktioniert ähnlich wie die normale Suchmaschine von Google. Das bedeutet, dass die wichtigsten Keywords (Schlüsselwörter) unbedingt mehrmals vorkommen sollten - ohne sogenanntes “Keyword-Spamming” zu betreiben - damit sie als relevant eingestuft werden und eine App unter diesen Suchbegriffen gefunden wird. 
Im Apple App Store hingegen führt ein mehrmaliges Erwähnen der gleichen Keywords nicht zu einem besseren Ranking. Dort empfiehlt es sich, im zur Verfügung stehenden Platz möglichst viele relevante Keywords zu integrieren, damit die Chance, unter diesen Wörtern gefunden zu werden, steigt.

Die wichtigsten App Store Elemente im Überblick

  • Keywords (Schlüsselwörter)

  • App Name

  • Subtitel und Promotext (nur im Apple App Store)

  • App Beschreibungen (kurz und lang)

  • Vorschaubilder

  • Feature Grafik (nur im Play Store)

  • Vorschauvideo

  • Bewertungen und Rezensionen

Worauf wir achten, was wir empfehlen und die Unterschiede zwischen den wichtigsten Elementen aus dem Apple App Store und dem Google Play Store, werden im Folgenden genauer beschrieben.

Keywords / Schlüsselwörter

In der Regel starten wir jede App Store Optimierung mit einem Keyword Brainstorming und einer Keyword Recherche. In einem ersten Schritt geht es darum, möglichst viele Wörter zusammenzutragen, die in einem Zusammenhang mit der Marke, der App und deren Funktionalitäten stehen. Unter welchen Suchbegriffen sollte die App gefunden werden? Nach welchen Begriffen könnte die relevante Zielgruppe suchen? 
Die zusammengetragenen Keywords werden anschliessend in AppTweak, unserem ASO Tool des Vertrauens, auf ihr Suchvolumen und ihre Ranking-Chancen geprüft. Mehr Infos zu AppTweak gibts am Ende dieses Blogs.

Es ergibt sich eine Liste von Keywords, die sinnvollerweise im App Namen, Subtitel und in den Beschreibungen integriert werden sollten. Im Play Store macht es wie oben erwähnt Sinn, die Wörter mehrmals zu integrieren, da sie dadurch höher gewichtet werden. Im Apple App Store hingegen wird dies nicht empfohlen, da eine mehrmalige Nennung des gleichen Keywords nicht zu einer höheren Gewichtung desselben führt. Es gibt hingegen ein spezifisches Keyword-Feld, in welchem relevante Wörter hinterlegt werden können. Dieses wird im Store nirgends angezeigt, die darin erfassten Wörter werden jedoch von Apple indexiert und die App sollte unter diesen Suchbegriffen gefunden werden. Zur Verfügung stehen darin 100 Zeichen, Wörter werden durch Kommas, aber ohne Leerschläge getrennt. Apple bildet dabei Teilwörter, Varianten und Plural und Wortkombinationen selbst. 

Keyword Liste auf App Tweak mit Angaben zu Parametern wie Suchvolumen, Rankingchance oder Anzahl Installationen der App

App Name

In beiden App Stores haben die Keywords im App Namen ein grosses Gewicht im Algorithmus. Der App Name ist deshalb wichtig für die Auffindbarkeit und das Ranking in den Stores und sollte die relevantesten Keywords enthalten.

In beiden App Stores stehen für den Namen 30 Zeichen zur Verfügung, weshalb wir in der Regel empfehlen, für beide Stores den gleichen App Namen zu verwenden. Die 30 Zeichen sollten genutzt werden, um eine Vorstellung davon zu vermitteln, was die App bietet. Wir empfehlen, den Marken- oder Unternehmensnamen zu verwenden und diesen mit einem Zusatz zu versehen, der den potentiellen User*innen hilft zu verstehen, worum es in der App geht. 

Wichtig ist, dass die 30 Zeichen möglichst ausgenutzt werden und das relevanteste am Anfang genannt wird, da je nachdem nicht der ganze App Name angezeigt wird.

Beispiele:
Shoppi Tivoli - Einkaufscenter
Denner - Aktionen und Weinshop

Subtitel (nur im Apple App Store)

Auch der Subtitel wird indexiert und ist somit relevant für die Auffindbarkeit und das Ranking einer App. Der Subtitel soll den User*innen eine noch bessere Idee davon geben, worum es in der App geht. Keywords aus dem Namen sollten nicht wiederholt werden, dies verbessert die Visibilität nicht. Den verfügbaren Platz nutzen wir also besser, um andere relevante Wörter zu integrieren.

Beispiele:
VIP werden - Vouchers einlösen
Mit praktischer Einkaufsliste

Name und Subtitel der Shoppi Tivoli App im App Store

Promotional Text (nur im Apple App Store)

Der Promotext ist ein kurzer Text bestehend aus maximal 170 Zeichen und wird am Anfang der langen Beschreibung angezeigt. Er wird zwar nicht indexiert und die darin enthaltenen Keywords haben dementsprechend keinen Einfluss auf das Ranking, der Promotext kann jedoch dabei helfen, potenzielle User*innen zum Download zu bewegen. Anders als die anderen Inhalte, kann der Promotext  jederzeit geändert werden, weshalb er sich eignet, um zum Beispiel saisonale Angebote, News, oder Ähnliches zu promoten.


Kurze Beschreibung (nur im Play Store) 

Anstelle eines Subtitels und eines Promotextes gibt es im Play Store eine Kurzbeschreibung. Zur Verfügung stehen 80 Zeichen, welche am Anfang der langen Beschreibung und somit als Preview derselben angezeigt wird.

Kurzbeschrieb der Shoppi Tivoli App im Play Store

Die Kurzbeschreibung wird vom Algorithmus des Play Stores berücksichtigt, weshalb sie die wichtigsten Keywords enthalten sollte. Ziel der Kurzbeschreibung sollte es sein, den potentiellen User*innen kurz und knapp zu erklären, was die App kann und ihnen eine bessere Vorstellung davon zu geben, worum es in der App geht, ohne dass sie die lange Beschreibung anklicken und lesen müssen. Dies kann helfen, die Konversionsrate zu erhöhen.

Lange Beschreibung

Grundsätzlich gelten für die langen Beschreibungen im Play Store und im App Store ähnliche Prinzipien: Die Beschreibung kann dabei helfen, potenzielle User*innen zu überzeugen eine App herunterzuladen, indem genauer erklärt wird, worum es in der App geht, welche Funktionalitäten sie enthält und welche Mehrwerte sie einem bringt. Wichtig ist, dass die Beschreibung einfach zu lesen ist: Zeilenumbrüche, kurze Absätze oder Aufzählungszeichen können dabei helfen. Ausserdem sollte im Tonfall der Marke kommuniziert werden.

Da ein Grossteil der Beschreibung vorerst ausgeblendet ist, sollten insbesondere die ersten rund 250 Zeichen auf den Punkt kommen und die Leser*innen packen. Wir empfehlen, dass mindestens 1000 der zur Verfügung stehenden 3000 Zeichen ausgenutzt werden.

Keyword Dichte im Play Store

Die Play Store Beschreibung wird vom Store Algorithmus fürs Ranking berücksichtigt und trägt massgeblich zur Auffindbarkeit einer App im Play Store bei. Deshalb sollten relevante Keywords rund 3-5 Mal in der Beschreibung vorkommen, damit sie vom Algorithmus als relevant eingestuft werden (Keyword-Dichte). Keyword Stuffing - zu häufiges erwähnen des gleichen Wortes - sollte jedoch vermieden werden.


Relevanz für iTunes Page im Apple App Store

Im Apple App Store wird die lange Beschreibung nicht indexiert. Das heisst aber nicht, dass sie vernachlässigt werden darf - sie wird nämlich für das Ranking der iTunes App Page verwendet, für welche “reguläre” SEO Prinzipien gelten. Wir empfehlen deshalb, auch im Apple App Store bei der langen Beschreibung mindestens 1000 der 3000 zur Verfügung stehenden Zeichen auszunutzen und die wichtigsten Keywords zu integrieren. 

Abgesehen davon hilft die lange Beschreibung natürlich dabei, das Interesse von potentiellen User*innen zu wecken, ihnen die wichtigsten Infos zur App zu erläutern und sie somit zu einem Download zu bewegen.

Vorschaubilder in den App Stores

Menschen können sich visuelle Informationen besser und schneller merken als Information in Form von Text. Vorschaubilder, auch Screenshots genannt sind daher ein sehr effizientes Mittel, um potenzielle Zielkund*innen zum Download zu bewegen und in effektive User*innen zu verwandeln. Es lohnt sich deshalb, in einen ansprechenden visuellen Auftritt zu investieren. Die Vorschaubilder sollten die wichtigsten Funktionalitäten der App zeigen und einen Einblick in das Erscheinungsbild derselben geben. 

Wir empfehlen, die Screenshots mit einem Hintergrund und aussagekräftigen Titeln zu versehen, damit die Vorteile und wichtigsten Funktionen auf einen Blick ersichtlich sind. Ausserdem ist es sinnvoll, die Screenshots, die visuell am meisten hergeben, an erster Stelle zu zeigen. Einheitliche Geräte und einheitliche Statusbars (Batterie, Empfang, Wlan, Uhrzeit)  tragen zusätzlich zu einem sauberen visuellen Erscheinungsbild bei. 

Vorschaubilder der Pestalozzi Haustech Mobile App 1/2
Vorschaubilder der Pestalozzi Haustech Mobile App 2/2
Vorschaubilder Shoppi Tivoli App 1/2
Vorschaubilder Shoppi Tivoli App 2/2

Feature Grafik (nur im Play Store)

Im Google Play Store gibt es zusätzlich zu den Vorschaubildern auch noch eine Feature Grafik, auch “Vorstellungsgrafik” genannt. Diese wird als noch vor den Screenshots angezeigt und bietet Platz, die wichtigsten Elemente und Vorteile einer App zu präsentieren. 

Falls ein Vorschauvideo hochgeladen wird, wird die Feature Grafik zum Vorschaubild des Videos. Dabei wird ein Play Button über die Feature Grafik gelegt, weshalb die wichtigsten Elemente nicht in der Mitte platziert werden sollten. Ausserdem entspricht das vorgegebene Format der Feature Grafik nicht dem gängigen Video Format, weshalb es sein kann, dass die Grafik an den Rändern etwas abgeschnitten wird. Man sollte also die Schutzzonen für Textinhalte beachten.

Play Store Feature Grafik Patrouille des Glaciers App
Play Store Feature Grafik Shoppi Tivoli

Vorschauvideos

Nebst den Vorschaubildern eignet sich ein Vorschauvideo besonders gut, um potentiellen User*innen einen Einblick in die App zu geben und sie von den Vorzügen derselben zu überzeugen. Auch hier unterscheiden sich die Vorgaben zwischen Apple und Google.

Apple ist bei den Regeln zu Vorschauvideos restriktiver als Google. So darf das Video maximal 30 Sekunden lang sein und es dürfen quasi nur Inhalte gezeigt werden, welche auch in der App zu sehen sind. Beispielsweise dürfen keine Geräte oder keine Menschen, welche mit der App interagieren gezeigt werden. In der Regel sind Videos im Apple App Store hochformatig, bei Games sind auch Videos im Querformat gängig.

Im Play Store sind die Vorschauvideos immer Queerformat. Empfohlen wird eine Dauer zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten. Hinzugefügt werden kann das Play Store Preview Video einfach mittels Youtube-Link, das Video muss also zwingend auf Youtube geladen werden. Zu beachten gilt es lediglich, dass das Video keiner Playlist zugehört und, dass die Monetarisierung für das Video deaktiviert ist.

Vorschauvideo der SRK Babysitting App für den Play Store
Vorschauvideo der SRK Babysitting App für den Apple App Store
Vorschauvideo der Peeps App für den Play Store
Vorschauvideo der Peeps App für den Apple App Store

App Rezensionen und Bewertungen

Die Bewertungen einer App geben potenziellen User*innen Hinweise zur Qualität einer App und tragen massgeblich zur Kauf- oder Downloadentscheidung bei. 

Unsere Erfahrung zeigt, dass User*innen dazu tendieren, eine Bewertung zu geben, wenn sie entweder sehr zufrieden oder sehr unzufrieden mit der App sind. Um möglichst einfach viele positive Bewertungen zu sammeln, lohnt es sich, User*innen in der App aktiv nach einer positiven Bewertung zu fragen. Nach einer erfolgreich ausgeführten Aktion, bspw. ein*e User*in hat erfolgreich ein Produkt via App bestellt, kann dies besonders effektiv sein. Dieser Automatismus kann mit einem einfachen SDK eingebunden werden.

Im Apple App Store kann bei jedem App-Release, also bei der Veröffentlichung einer neuen Version, entschieden werden, ob man die bestehenden Bewertungen behalten oder wieder bei 0 anfangen möchte. Apple empfiehlt jedoch, dieses Feature nur spärlich zu nutzen, da eine App mit wenigen Bewertungen in der Tendenz weniger heruntergeladen wird. Ausserdem gilt es zu beachten, dass beim Zurücksetzen der Bewertungen (1 - 5 Sterne) die schriftlichen Bewertungen nicht gelöscht werden.

Benutzerdefinierte Produktseiten - Custom Product Pages

In beiden Stores ist es möglich, benutzerdefinierte App Store Einträge für eine App zu gestalten, sogenannte “Custom Product Pages”. Bis zu 35 (Apple) oder sogar 50 (Google) unterschiedliche Varianten eines App Store Eintrages, können dabei erfasst werden. Verändert werden können bspw. die Vorschaubilder und Videos, der Promotext oder die Beschreibung. 

Custom Product Pages ermöglichen es, unterschiedliche Features, Inhalte oder Angebote hervorzuheben und somit spezifische Personas oder Segmente aus der Zielgruppe gezielt anzusprechen. 

Betreiber*innen einer Fitnessapp, die verschiedene Aktivitäten wie Yoga, Radfahren, Laufen und Schwimmen abdeckt, könnten beispielsweise Store Einträge zu diesen einzelnen Sportarten erstellen. Benutzerdefinierte Produktseiten sind über individuelle URLs aufrufbar und können somit gezielt in online Werbekampagnen eingesetzt werden.

Mehr über Benutzerdefinierte Produktseiten im Apple App Store
Mehr über Benutzerdefinierte Produktseiten im Google Play Store

AppTweak - Tool für datengetriebene ASO

Es gibt diverse Tools, die einem bei der App Store Optimierung helfen. Unser Tool des Vertrauens ist AppTweak

App Tweak liefert die wichtigsten Insights und Informationen, die es für eine Optimierung der App Store Auftritte benötigt. Mittels einem Ampelsystem zeigt AppTweak auf einen Blick, welche Teile der App Store Auftritte noch verbessert werden können.

AppTweak Zusammenfassung App Store Auftritt
Ampelsystem auf AppTweak, welches zeigt welche Elemente verbessert werden können

Die Detailansicht enthält dann weiterführende Informationen zu Textlängen, Anzahl Screenshots und so weiter. Neue Namen und Beschreibungen können direkt in AppTweak getestet werden, wobei einem stets die genutzte Zeichenanzahl angezeigt wird. Nice to have: AppTweak ermöglicht einem mit der “Store Listing Preview” Funktion, zu testen, wie unterschiedliche Title, Subtitel und Beschreibungen schliesslich in den Stores aussehen werden.
AppTweak ermöglicht das Erfassen von konkurrierenden Apps und erlaubt so einen einfachen Vergleich des eigenen App Store Auftritts mit den Auftritten der Konkurrenz. 

Wahrscheinlich das wichtigste Feature von AppTweak sind jedoch die Insights zu einzelnen Keywords. App Tweak gibt Anhaltspunkte zum Suchvolumen, geschätzten Downloads welche ein Keyword generiert, dem Level of Competition, zur Chance, dass die App für dieses Keyword gerankt wird, zum aktuellen Ranking der App für ein bestimmtes Keyword und vieles mehr

Diese umfangreichen Daten helfen dabei herauszufiltern, welche Keywords am ehesten im Titel, Subtitel, Beschreibungen, Keywordfeld, etc. integriert werden sollten.

ASO Best Practices - unsere Empfehlungen zusammengefasst

  • Mitt Keyword-Recherche starten 

  • Relevanteste Keywords am Anfang des App Namens nennen 

  • Namen mit Zusatz versehen, welcher eine Idee davon gibt, worum es bei der App geht

  • Maximal zur Verfügung stehende Anzahl Zeichen ausnutzen

  • Im Apple App Store Keywords nicht mehrfach integrieren

  • Im Play Store Keywords unbedingt mehrfach nennen

  • Einstieg in die Beschreibung interessant schreiben, da der Rest abgeschnitten wird

  • In schöne, aussagekräftige Vorschaubilder und Videos investieren

  • Und schliesslich ganz wichtig: App Store Optimierung ist keine einmalige Sache. Es lohnt sich, die Performance regelmässig zu checken und gegebenenfalls etwas nachzujustieren

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